I have long believed that good food, good eating is all about risk. Whether we're talking about unpasteurized Stilton, raw oysters or working for organized crime "associates," food, for me, has always been an adventure. Anthony Bourdain

Apple Crumble

von Christoph E-Mail

Für's Reformationsfest war ich auf der Suche nach einem leckeren Apfel-Dessert und habe dann das Rezept von Rike entdeckt. Mit Vanillesoße ist das der Hammer!

==========  REZKONV-Rezept - RezkonvSu

 

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     Titel: Apple Crumble
Kategorien: Dessert, Reformationsfest, Apfel, Backen
     Menge: 8 Portionen

      5            Äpfel
    200     Gramm  Zucker
    200     Gramm  Kalte Butter
    150     Gramm  Haferflocken
    150     Gramm  Weizenmehl
                   Zimt
                   Zucker

============================ QUELLE ============================
            -- Erfasst *RK* 29.10.2013 von
            -- Christoph Fischer,

Äpfel schälen, in kleine Stücke schneiden und mit Zimt und etwas
Zucker bestreut in eine Auflaufform geben.

Butter in kleine Stücke schneiden. Zucker, Butter, Mehl und
Haferflocken vermischen und über die Äpfel krümeln. Bei 200°C im
vorgeheizten Ofen (Umluft, evtl. mit Oberhitze) ca. 20 Minuten
backen, bis die Streusel knusprig und leicht braun sind.

Schmeckt am besten mit Vanillesoße.

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Die "beste Suppe aller Zeiten"

von Christoph E-Mail

Nachdem ich bei Leo Babauta die "beste Suppe aller Zeiten" (best soup ever) gefunden habe, musste ich das natürlich gleich ausprobieren. Dass es wirklich DIE beste aller Suppen ist, wage ich zu bezweifeln, aber gut war sie auf jeden Fall.

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Killer Mac'n'Cheese

by Christoph Email

Fast unverändert aus Jamie Oliver's neuem Amerikakochbuch: Killer Mac'n'Cheese -- wobei unsere Variante auch nicht schlecht war.

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Coq au Vin

by Christoph Email

Ich muss dringend mal meinen "Rezeptrückstau" abarbeiten. Deshalb gibt's heute gleich mehrerere Rezepte. Zum Beispiel den verfeinerten Coq au Vin, den ich neulich kredenzt habe.

Kennengelernt habe ich dieses Gericht ursprünglich -- ganz untypisch -- in der Schweiz, bei Rebeccas Tante Doris. Dort gab es den Coq mit Reis und roten Linsen. Inzwischen habe ich das Ganze oft in unterschiedlichen Varianten nachgekocht. Zum Beispiel in dieser Variante, die etwas Süßliches mit ins Spiel bringt:

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Das wichtigste Werkzeug?

by Christoph Email

Diese Woche bin ich in Belgien in der Küche meiner Schwiegermutter zu Gange. Beim Arbeiten in einer fremden Küche fällt mir dann auch schnell auf, welche Annehmlichkeiten meiner eigenen Küchenumgebung ich hier am stärksten vermisse. Hier ist meine aktuelle Liste (wobei zu beachten ist, dass ich zwei gute Messer samt Wetzstahl selbst mitgebracht habe).

  • Gewürze. Das war mir eigentlich klar. Ich habe sogar kurz mit dem Gedanken gespielt, meinen "Gewürzkoffer" mitzunehmen, aber das war mir dann doch zu blöd. Schade trotzdem. Außer den Grundgewürzen Salz und Pfeffer gibt es noch Muskat, ein Standard-Curry und einige fertige Gewürzmischungen.
  • Ein großes Schneidebrett
    Daheim schneide ich bequem auf einer übergroßen Plastikunterlage. Hier gibt es nur die kleinste Größe. Da bin ich mehr beschäftigt, das Schneidgut vor dem Herunterfallen zu bewahren, als tatsächlich zu schneiden.
  • Ein vernünftiges Schälwerkzeug
  • Platz zum Arbeiten... habe ich zu Hause auch nur unter Einbeziehung des Esstisches, aber der war hier auch blockiert.
  • Weißwein für die Soße.

Die Liste wird fortgeschrieben ... überhaupt nicht als Kritik -- ich lerne einfach, meine eigene mise en place zu schätzen.

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